Gesundheit als Schlüssel zum Unternehmenserfolg: Wie die Waldenburger Versicherung neue Maßstäbe im BGM setzt
Heute ist der 14.07.2026, und die Waldenburger Versicherung zeigt, dass sie beim Thema Mitarbeitergesundheit ganz vorne mitmischt. Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) wird immer wichtiger in der Unternehmensführung. Steigende Fehlzeiten, Fachkräftemangel und der demografische Wandel rücken die Gesundheit der Mitarbeitenden in den Fokus. Doch hier wird nicht nur über Risiken gesprochen – die Waldenburger Versicherung sieht eine klare Verbindung zwischen dem Unternehmenserfolg und der Gesundheit ihres Teams.
Das BGM ist nicht mehr bloß eine freiwillige Zusatzleistung, sondern wird als fester Bestandteil der Unternehmensstrategie betrachtet. Ziel ist es, die Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten langfristig zu fördern und dabei die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken. Dabei geht es um mehr als nur ergonomische Maßnahmen am Arbeitsplatz. Die Mitarbeitenden sollen aktiv motiviert werden, auf ihre Gesundheit zu achten und sie selbst in die Hand zu nehmen.
Ein ganzheitlicher Ansatz
Effektive BGM-Strategien beinhalten auch die Kostenübernahme für Sport- und Präventionsmaßnahmen, Inhouse-Seminare und Workshops. Firmenläufe sind ein besonders beliebtes Element des BGM. Diese Veranstaltungen, die seit den 1990er Jahren in Deutschland populär sind, fördern nicht nur den Teamgeist, sondern verbessern auch die positive Außendarstellung des Unternehmens. Die Waldenburger Versicherung nimmt seit 2018 am Heilbronner Firmenlauf teil, und das mit großem Engagement: 10 bis 12 Läufer sind in drei Teams dabei. Der Heilbronner Firmenlauf ist einsteigerfreundlich und zieht jährlich zwischen 7.000 und 8.000 Teilnehmende an – eine tolle Gelegenheit für alle, die sich sportlich betätigen möchten!
Besonders spannend ist, dass die Waldenburger Versicherung den Lauf mit Nachhaltigkeitszielen verknüpft. Vorstand und Mitarbeitende spenden 10 Euro pro zurückgelegtem Kilometer – das ist nicht nur ein Anreiz für die eigene Fitness, sondern auch ein Beitrag zu einem guten Zweck. Und während der Corona-Pandemie wurde sogar eine „Remote-Variante“ des Firmenlaufs ins Leben gerufen, bei der die Mitarbeitenden in Distanz laufen, radfahren oder schwimmen konnten. Ein kreativer Lösungsansatz, der zeigt, wie flexibel und anpassungsfähig das Unternehmen ist.
Gesundheit als Pflicht und Kür
Im Kontext des betrieblichen Gesundheitsmanagements ist es auch wichtig zu erwähnen, dass Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet sind, Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) umzusetzen. Die BGF (betriebliche Gesundheitsförderung) hingegen ist eine freiwillige, aber dennoch zentrale Maßnahme für ein erfolgreiches Gesundheitsmanagement. Die enge Verzahnung von Arbeitsschutz, BEM und BGF ist hierbei entscheidend. Das Arbeitsschutzgesetz formuliert allgemeine Schutzziele, die darauf abzielen, Gefährdungen für das Leben und die Gesundheit der Mitarbeitenden zu vermeiden und zu minimieren.
Wichtig ist auch, dass die Teilnahme am BEM freiwillig ist, auch wenn es gesetzlich vorgeschrieben ist, wenn Mitarbeitende länger als 42 Tage innerhalb von 12 Monaten arbeitsunfähig sind. Die BGF umfasst zahlreiche Angebote, von Bewegungsförderung über Ernährungsberatung bis hin zu Suchtprävention. Gerade in großen Unternehmen ist BGF weit verbreitet, doch auch kleine und mittlere Unternehmen können von den Vorteilen profitieren und schneller reagieren.
Die Waldenburger Versicherung zeigt, dass ein durchdachtes BGM nicht nur die Gesundheit der Mitarbeitenden fördert, sondern auch die Unternehmenskultur nachhaltig positiv beeinflusst. Es ist ein Beispiel dafür, wie Unternehmen, die proaktiv handeln, nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden steigern, sondern auch einen bedeutenden Beitrag zur Gesellschaft leisten.
