Heute ist der 14.07.2026 und wir haben Neuigkeiten aus der Welt der Immobilien, die sowohl für Branchenkenner als auch für Interessierte spannend sein dürften. Der Wechsel in der Geschäftsführung der Volksbank Immobilien Münsterland GmbH hat für frischen Wind gesorgt. Andreas Howe, der bis zum 1. Juli 2026 an Bord war, verlässt das Unternehmen, um seine neue Herausforderung bei der OWL Immobilien GmbH zu übernehmen. Dr. Oliver Altenhövel bleibt in seiner Rolle als Geschäftsführer und wird von zwei Prokuristen unterstützt, die mit frischem Elan und klarem Fokus an die Sache herangehen.

Fabian Kenning, der für den Vertrieb von Neubaumaßnahmen zuständig ist, wird zudem den Bereich Investment weiter aufbauen. Jens Kunze hingegen konzentriert sich auf die Vermittlung bestehender Immobilien. Diese neue Führungsstruktur ist nicht einfach nur ein organisatorischer Schachzug, sondern soll auf dem erfolgreichen Geschäftsjahr 2025 aufbauen, in dem 792 Immobilien vermittelt und ein Kaufpreisvolumen von stolzen 212 Millionen Euro erzielt wurden. Das Provisionsergebnis von rund zehn Millionen Euro spricht für sich und zeigt, dass das Unternehmen auf einem guten Weg ist.

Neuer Fokus und viel Potenzial

Die Volksbank Immobilien Münsterland hat sich klar positioniert: Der Fokus liegt auf Neubau und Investment. Unter Kenning wird das Potenzial in energetisch attraktiven Wohnformen, Reihen- und Doppelhäusern, steuerlich relevanten Anlageimmobilien, Pflegeimmobilien und Mikroapartments ausgelotet. Jens Kunze hingegen ist der Mann, wenn es um die Vermittlung von Häusern, Wohnungen, Grundstücken und Spezialimmobilien geht. Die Bedeutung einer professionellen, regionalen und vernetzten Immobilienvermittlung wird hierbei besonders betont. Das ist doch mal ein starkes Team, oder?

Andreas Howe wurde von Dr. Oliver Altenhövel mit besten Wünschen verabschiedet. Der fachliche Austausch zwischen den Volksbank-Immobilientöchtern wird fortgesetzt, was auf eine weiterhin enge Zusammenarbeit hoffen lässt. Das zeigt, dass man auch nach einem Wechsel nicht einfach zum alten Eisen gehört, sondern am Ball bleibt. Ein guter Schritt, so meine ich.

Marktentwicklungen in Münster und Münsterland

<pDer Immobilienmarkt in Münster und dem Münsterland hat 2025 Anzeichen einer Erholung gezeigt. Die Zahl der Transaktionen stieg, und das Käufervertrauen wuchs. Der Grundstücksmarktbericht verzeichnete 2.500 Kaufverträge, was dem Zehnjahresdurchschnitt entspricht. Mit einem Transaktionsvolumen von rund 1,2 Milliarden Euro zeigt sich, dass Bewegung im Markt ist. Besonders die Nachfrage nach kompakten, effizienten Wohnformen in urbanen Quartieren ist bemerkenswert.

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Was die Preisentwicklung betrifft, so beläuft sich der Durchschnittspreis für Eigentumswohnungen in Münster auf etwa 3.800 €/m², während freistehende Einfamilienhäuser bei ungefähr 4.000 €/m² liegen. In gefragten Lagen wie Aasee, Sentruper Höhe und Kreuzviertel sind die Preissteigerungen besonders ausgeprägt. In einfacheren Wohnlagen hingegen zeigt sich eine Seitwärtsbewegung – da hat das gestiegene Angebot und die Zinslage wohl ihren Einfluss.

Beim Büromarkt gab es sogar einen Rekordumsatz von knapp 107.000 m². Die große Vermietung an das Polizeipräsidium mit etwa 38.000 m² ist da ein ganz besonderes Highlight. Während die Leerstandsquote leicht auf 2,9 % gestiegen ist, bleibt die Nachfrage in bestimmten Gebieten wie Loddenheide ungebrochen. Ein spannendes Marktumfeld, das für Immobilienprofis und Käufer gleichermaßen Chancen birgt.

Ein Ausblick auf das zweite Halbjahr 2025 lässt auf Stabilisierung und sogar Preissteigerungen in guten Lagen hoffen. Das bleibt spannend – man darf auf die Entwicklung der Volksbank Immobilien Münsterland und des Marktes insgesamt gespannt sein!