In der pulsierenden Stadt Can Tho wird eine bemerkenswerte Transformation in der Unternehmenslandschaft eingeleitet. Das Finanzamt hat den ersten Schritt in die digitale Zukunft gewagt, indem es Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet hat, die den Unternehmen vor Ort bei der digitalen Transformation unter die Arme greifen sollen. Herr Pham Thanh Nhan, der Leiter des Finanzamts 4, hebt hervor, wie wichtig es ist, den Austausch über verschiedene Kanäle zu stärken. Weg von der altbekannten „Einwegkommunikation“ hin zu einer multikanaligen und personalisierten Interaktion – das klingt fast wie ein neues Zeitalter im Steuerwesen!

In der zweiten Jahreshälfte 2026 wird es dann ernst: Die Abteilung plant die Kampagne „Begleitung von Unternehmen bei der digitalen Transformation“. Ein Team wird auf die Straßen gehen, um in Großmärkten und Geschäftsstraßen aktiv zu werden. Die Installation der eTax-App, Buchführung und Steuererklärung – all das soll durch praktische Hilfe und Schulungen unterstützt werden. Auch die Kommunikation auf Social-Media-Plattformen wie Zalo und Facebook wurde bereits optimiert, und die Produktion von Kurzvideos, die reale Situationen anschaulich darstellen, soll das Ganze noch lebendiger machen.

Die Vorteile der Digitalisierung

Ein weiterer Schritt in diese Richtung kommt von Herrn Tran Loi Minh, der von den Vorteilen elektronischer Rechnungen begeistert ist. Sein Unternehmen hat bereits 2025 von altmodischen Papierrechnungen auf elektronische Rechnungen umgestellt. Die Vorzüge? Proaktive Rechnungsstellung vor Ort, blitzschnelle Zustellung an die Kunden und das minimierte Risiko, dass etwas verloren geht oder beschädigt wird – das klingt nach einer wahren Erleichterung, oder? Auch Herr Truong Cong Vinh von Viettel Can Tho kündigt eine Kooperation mit dem Finanzamt an, um digitale Lösungen zu fördern. Es wird ein IT-Team bereitgestellt, das Unternehmen bei der Nutzung der Vertriebsmanagement-Lösung Tendoo unterstützt. Die Vorteile liegen auf der Hand: einfache Erstellung elektronischer Rechnungen, die die Hürden traditioneller Buchhaltungsmethoden beseitigen.

Und es gibt noch mehr: Viettel Can Tho bietet sogar kostenlose Testversionen und Installationsunterstützung an. Herr Pham Van Dong, der Vorsitzende des Volkskomitees des Bezirks Ninh Kieu, stellt klar, dass kein administrativer Druck ausgeübt werden soll. Die Kommunalverwaltung hat das ehrgeizige Ziel, die Einnahmen des Staatshaushalts 2026 um mindestens 10 % zu übertreffen. Ein detaillierter Plan zur Einnahmenerhebung steht auf der Agenda, der nach Einnahmequellen, geografischen Gebieten und Sektoren gegliedert ist. Hier wird ganz klar der Fokus auf die Überprüfung der Einnahmequellen von Unternehmen gelegt, um Einnahmeverluste zu bekämpfen und ausstehende Steuerschulden einzutreiben.

E-Rechnung: Ein Blick nach Deutschland

<pJetzt wird es spannend, denn auch in Deutschland stehen Veränderungen an, die die Unternehmenslandschaft betreffen könnten. Ab dem 1. Januar 2025 wird die E-Rechnung Pflicht. Diese neue Regelung soll die Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft weiter vorantreiben. Prozesse im Rechnungswesen sollen vereinfacht und doppelte Arbeitsgänge sowie Fehler vermieden werden. Oh, und keine Sorge – Rechnungen, die nicht den E-Rechnungsanforderungen entsprechen, werden als „sonstige Rechnungen“ klassifiziert. Das bedeutet, die Unternehmen müssen sich anstrengen, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben!

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Ein interessantes Detail: Kleinunternehmer sind von der Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen ausgenommen. Das trifft auf viele kleine Unternehmen zu, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit digitalen Lösungen auseinanderzusetzen. Aber für die anderen gilt: Ab 2025 heißt es, Rechnungen müssen in einem strukturierten elektronischen Format ausgestellt, übermittelt und empfangen werden – einfache PDF-Dokumente fallen dann nicht mehr darunter. Die Aufbewahrungspflicht für E-Rechnungen beträgt acht Jahre, und der strukturierte Teil muss unversehrt bleiben. Ein ganz schön strenges Regelwerk!

Die Herausforderungen der E-Rechnung

95 Prozent der Teilnehmer in Umfragen bewerten die Datenqualität als wichtig oder sehr wichtig – das zeigt, wie essenziell präzise und zuverlässige Informationen sind. Unternehmen haben die Notwendigkeit der E-Rechnung bereits erkannt und erste Schritte unternommen. Aber um bis zum 1. Januar 2025 wirklich fit zu sein, sind erhebliche Anstrengungen erforderlich. Je nach Komplexität der Anforderungen und der vorhandenen IT-Infrastruktur könnte es sinnvoll sein, spezialisierte Software anzuschaffen oder einen Experten zurate zu ziehen.

Um den Unternehmen den Übergang zu erleichtern, werden spezielle Workshops angeboten. Diese helfen dabei, die gesetzlichen Anforderungen zu verstehen und individuelle Lösungen zu entwickeln. Die Zukunft steht vor der Tür – und sie bringt eine Menge Möglichkeiten mit sich. Die Frage ist nur: Wie schnell können die Unternehmen reagieren? Das bleibt spannend!