Heute ist der 16.05.2026 und die Aufregung rund um die Aktien der Platform Group ist spürbar. Die Anleger sitzen auf heißen Kohlen, denn bald stehen wichtige Termine an. Bis Ende Mai werden die Q1-Zahlen und die Details zur AEP-Finanzierung erwartet. Ein bisschen wie das Warten auf den ersten Kaffee am Morgen – man kann es kaum erwarten, aber die Vorfreude ist auch ein wenig nervenaufreibend.

Das Management hat große Pläne. Sie wollen die Finanzierungsstruktur der AEP-Übernahme präsentieren und gleichzeitig das Ziel anstreben, ohne den AEP-Zukauf für 2026 einen Nettoumsatz von satten 1 Milliarde Euro zu erreichen. Das klingt großartig, oder? Aber es gibt auch einen Haken, denn eine Finanzierung mit hoher Verwässerung könnte die gesamte Wachstumsstory belasten. Der Vorstand hat sich eine Zielspanne für das bereinigte EBITDA von 70 bis 80 Millionen Euro gesetzt. Das ist kein Pappenstiel!

Die Zahlen im Blick

Die AEP-Übernahme hat bereits kartellrechtliche Genehmigungen erhalten, sodass das Closing bis Ende des zweiten Quartals erwartet wird. Das pro forma Bruttowarenvolumen soll auf 3,2 Milliarden Euro und der Nettoumsatz auf 2,0 Milliarden Euro steigen. Nach der Übernahme wird sogar ein bereinigtes EBITDA zwischen 90 und 100 Millionen Euro prognostiziert. Man könnte fast sagen, dass die Plattform Group auf einem guten Weg ist, groß rauszukommen.

<pNatürlich bleibt die Frage, wie die Anleger auf die kommenden Q1-Signale reagieren. Wenn die Zahlen schwach ausfallen oder der Finanzierungsmix schwer verdaulich ist, könnte das den Druck auf die Aktie erhöhen. Letzten Freitag schloss die Aktie bei 3,07 Euro – immerhin ein Plus von 18,08 Prozent, auch wenn sie noch unter dem 50-Tage-Durchschnitt von 3,13 Euro liegt. Der Kurs hat sich zwar vom Jahrestief bei 2,53 Euro erholt, aber das Jahreshoch von 5,50 Euro bleibt ein unerreichbares Ziel für viele.

Markt und Investitionen

Ein Blick auf die Arbitrage Investment AG, eine börsennotierte Beteiligungsgesellschaft aus Köln, könnte interessant sein. Sie sind seit 2006 aktiv und haben sich auf drei operative Kernfelder spezialisiert: Erneuerbare Energien & Speicher, Recycling & Kreislaufwirtschaft sowie Technologie, KI & Automatisierung. Das klingt nach einer soliden Basis, oder? Die Tochtergesellschaften decken von PV-Großhandel über Batterierecycling bis hin zu digitalen Lösungen alles ab.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Arbitrage Investment AG bietet auch eine Unternehmensanleihe mit einem Festzins von 8,25 % p.a. an, die bis 2030 läuft. Das könnte für Anleger, die nach stabilen Einkommensquellen suchen, durchaus attraktiv sein. Aber Achtung: Der Erwerb der Wertpapiere birgt auch Risiken, die im schlimmsten Fall zum Verlust des eingesetzten Vermögens führen können. Man sollte also genau hinschauen, bevor man investiert.

In diesen aufregenden Zeiten, in denen die Zahlen und strategischen Entscheidungen von Platform Group und Arbitrage Investment AG im Fokus stehen, bleibt abzuwarten, wie sich der Markt entwickeln wird. Es ist ein bisschen wie ein Schachspiel – jede Entscheidung hat ihre Konsequenzen und die Spannung steigt mit jedem Zug.