Heute ist der 20. Mai 2026, und während die Sonne durch die Fenster strahlt, gibt es aufregende Neuigkeiten aus der Welt der Rechtssoftware. Die RA-MICRO Software AG hat die Auslieferung ihres neuen System-Updates, Version 2026.05, gestartet. Rund 18.000 Kanzleien in Deutschland dürfen sich auf die frischen Features freuen, verteilt in täglichen Tranchen. Eine kluge Entscheidung, denn so bleibt der Support während der Umstellung auf der Strecke – schließlich will man Stress vermeiden, nicht wahr?

Das Update bringt frischen Wind in die Kanzleien, indem die alte Turbo-Version durch eine neue Performance-Version abgelöst wird. Das klingt nach einer notwendigen Maßnahme, denn die Kompatibilität mit modernen Endpoint-Schutzlösungen ist nun einmal Pflicht in einer Zeit, in der Cyberangriffe keine Seltenheit mehr sind. Früher hatte die Turbo-Version leider auch ihre Schattenseiten und löste Fehlalarme in Ransomware- und Exploit-Abwehrsystemen aus. Das hat die Sicherheitsforscher des Chaos Computer Clubs nicht unbemerkt gelassen – Schwachstellen in der RA-MICRO Essentials Cloud-Suite wurden aufgedeckt. Aber keine Sorge, das Update enthält nun verbesserte Authentifizierungsprotokolle und Datenverschlüsselung für die E-Akte, damit die Sicherheit der Daten wieder an erster Stelle steht.

Neuheiten und Verbesserungen

Die Stabilität der Dokumentenvorschau und die Synchronisation von Archivpfaden sind weitere Punkte, die in der neuen Version adressiert werden. Das ist kein kleines Detail! Wer schon mal mit einer fehlerhaften Vorschau gearbeitet hat, weiß, wie frustrierend das sein kann. Am 13. Mai wurde zudem der „Mandat Scout“ eingeführt – ein KI-gestütztes Tool zur automatischen Erfassung und Kategorisierung von Mandatsanfragen. Das klingt nicht nur spannend, sondern wird sicherlich auch die Arbeitsabläufe in den Kanzleien erheblich erleichtern. Die Daten, die gesammelt werden, werden zudem auf Interessenkonflikte geprüft, was für mehr Sicherheit im Arbeitsalltag sorgt.

Die Überarbeitung des E-Workflow-Moduls ist ebenfalls erwähnenswert, denn die Kontrolle über technische Dateianhänge wird dadurch verbessert. Kanzleien dürfen sich auf optimierte Ladezeiten bei aktivierten Dokumentenindikatoren freuen – und wer liebt es nicht, wenn alles ein kleines bisschen schneller geht? Apropos Geschwindigkeit: Am 19. Mai veröffentlichte RA-MICRO eine rechtliche Analyse zum Thema „AGG-Hopper“, ein heiß diskutiertes Thema in der Branche. Und das Update enthält auch aktualisierte Vorlagen für Personalmodule – wichtig für die rechtssichere Formulierung von Stellenanzeigen!

Vorbereitung auf die Zukunft

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Vorbereitung auf die Frist zum 19. Juni 2026, die eine neue elektronische Widerrufsfunktion erfordert. Hier zeigt sich, dass RA-MICRO nicht nur am Puls der Zeit ist, sondern auch proaktiv an die Zukunft denkt. Das Unternehmen bietet zudem Schulungen zur neuen E-Akte und elektronischen Rechnungsstellung an – eine kluge Entscheidung, um den Kanzleien den Übergang zu erleichtern. Und die Support-Hotline? Die verzeichnet stabile Anrufzahlen, mit einem kleinen Peak am Montagmorgen – da ist der Kaffee wohl besonders stark!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

In der Branche wird RA-MICROs Kurs hin zu einem Cloud-First- und KI-gestützten Modell als Reaktion auf den legalXchange 2026 in München gesehen. Gespannt darf man sein, wie sich das Ganze weiterentwickeln wird, vor allem im Hinblick auf die Digitalisierung in der anwaltlichen Beratung.

Hierzu wird es am Montag, den 14. September 2026, ein Online-Seminar geben, das von 15:00 bis 17:45 Uhr stattfindet. Die Veranstaltungs-Nr. lautet 62851-26 und richtet sich an Rechtsanwälte, Fachanwälte für IT-Recht und Mitarbeitende in Rechtsabteilungen. Themen wie Kommunikation mit Gerichten und Behörden über EGVP, beA und beBPo sowie die Nutzung von IT in der Rechtsdienstleistung stehen auf der Agenda. Ein spannendes Event, das sicher viele offene Fragen klären wird, vor allem in Bezug auf die rechtlichen Regelungen für digitalisierte Beratung und die Haftung bei falscher Beratung durch KI.