Heute ist der 30.04.2026, und die Verbraucherzentrale NRW sowie der Klimakreis Borken haben spannende Neuigkeiten für alle, die sich für umweltfreundliche Heiztechnologien interessieren. Am 4. Mai findet ein kostenloses Online-Seminar statt, das sich mit dem Thema „Neue Heizung – Wärmepumpe und ihre Alternativen“ beschäftigt. Diese Veranstaltung ist eine hervorragende Gelegenheit, um sich über die technischen Grundlagen von Wärmepumpentypen, alternative Heiztechniken sowie die damit verbundenen Kosten und Förderungen zu informieren.

Das Seminar beginnt um 18 Uhr und wird von den erfahrenen Energieberatern Volker Butzbach und Sabine Breil geleitet. Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit, in einen Austausch zu treten und offene Fragen zu klären. Die Zugangsdaten für das Seminar sind unter www.verbraucherzentrale.nrw/onlinevortraege-energie verfügbar. Besonders erwähnenswert ist, dass diese Online-Seminare regelmäßig jeden ersten Montag im Monat stattfinden, sodass Interessierte die Möglichkeit haben, sich regelmäßig zu informieren.

Vielfältige Themen für den Klimaschutz

Die Verbraucherzentrale bietet im Jahr 2026 eine breite Palette von Online-Vorträgen an, die sich mit Energieeinsparung, Fördermitteln und der Anpassung an den Klimawandel befassen. Zu den Themen gehören neben Wärmepumpen auch Photovoltaik, Heizungserneuerung, Hitzeschutz und Starkregenvorsorge. Der Kreis Borken ist zudem Mitglied im Netzwerk „altbauneu“, das sich auf energetische Gebäudesanierungen fokussiert. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.alt-bau-neu.de/kreis-borken.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird dabei durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert, was die Relevanz und Unterstützung dieser Initiativen unterstreicht.

Fördermöglichkeiten für Unternehmen

Ein weiterer Aspekt, der in diesem Kontext nicht unerwähnt bleiben sollte, sind die verschiedenen Förderprogramme, die Unternehmen zur Verfügung stehen. Die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) unterstützt Wärmenetzbetreiber bei Neubauten oder der Transformation von Wärmenetzen mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme. Das Ziel ist eine treibhausgasneutrale leitungsgebundene Wärmeversorgung bis spätestens 2045, was kleine und mittlere Unternehmen, Großunternehmen sowie Kommunen und Verbände in die Pflicht ruft.

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Zusätzlich gibt es das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), das Forschungs- und Entwicklungsprojekte fördert, die zu neuen Produkten oder verbesserten Produktionsverfahren führen. Auch hier stehen Zuschüsse für Unternehmen und Forschungseinrichtungen bereit, die innovative Ideen umsetzen möchten.

Für Unternehmen, die in ihre Energie- und Ressourceneffizienz investieren möchten, bietet die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) Unterstützung. Diese Programme sind ein Schritt in die richtige Richtung, um die CO2-Intensität zu reduzieren und einen nachhaltigen wirtschaftlichen Fußabdruck zu hinterlassen.