Die Stadt Erkrath hat sich etwas einfallen lassen! In Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW bieten die Verantwortlichen eine telefonische Energieberatung an. Das klingt doch schon mal nach einer spannenden Möglichkeit, oder? Besonders im Fokus stehen dabei der Einsatz von Wärmepumpen, die Nutzung von Photovoltaikanlagen und sogar Steckersolargeräten. Wer darüber nachdenkt, sein Zuhause energetisch zu sanieren, findet hier wertvolle Unterstützung. Und das ist noch nicht alles! Die Beratung umfasst auch wichtige Themen wie den Vergleich von Angeboten für Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen. Man kann sich auch über Stromspartipps und Förderangebote informieren. Das ist doch eine tolle Chance, um den Umstieg auf erneuerbare Energien zu erleichtern!

Der nächste Beratungstermin ist am 7. Juli, von 14.30 bis 17.30 Uhr. Wer Interesse hat, kann sich einfach unter 0211 24076803 oder per E-Mail an klimaschutz@erkrath.de einen telefonischen Beratungstermin reservieren. Eine Energieberaterin wird dann zur vereinbarten Uhrzeit zurückrufen. Das Beratungsangebot findet im Rahmen der Aktion „Mit Sicherheit erneuerbar“ statt, die vom 15. Juni bis zum 31. Juli läuft. Für weitere Informationen lohnt sich ein Blick auf die Website der Verbraucherzentrale: www.verbraucherzentrale.nrw/erneuerbar.

Förderung für effiziente Gebäude

Doch Erkrath allein ist nicht das einzige, was im Bereich erneuerbare Energien auf dem Programm steht. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die die Sanierung von Gebäuden unterstützt – und das sowohl zur Einsparung von Energiekosten als auch zum Klimaschutz. Die gute Nachricht: Die Fortführung der BEG über den Jahreswechsel 2023/2024 ist gesichert! Ab 2025 wird das Programm weiterhin unter Berücksichtigung der Regelungen zur vorläufigen Haushaltsführung fortgeführt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die BEG Einzelmaßnahmen reformiert, sodass Anträge für effiziente Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle oder zur Heizungsoptimierung weiterhin beim BAFA gestellt werden können.

Wusstet ihr, dass die KfW auch Förderungen für Anlagen zur Wärmeerzeugung bereitstellt? Für die Antragstellung gibt es das BAFA-Portal, wo man den Bearbeitungsstatus seiner Anträge ganz bequem online einsehen kann. Ab dem 1. Januar 2024 ändert sich das Verfahrenskennzeichen für BEG EM von „BEGEM“ auf „BEGPT“. Und für alle, die ein geringes Einkommen haben, gibt es ab dem 16. Juli 2024 einen Einkommensbonus. Wenn das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen maximal 40.000 Euro beträgt und die Eigentumswohnung als Hauptwohnung genutzt wird, kann dieser Bonus beantragt werden. Ein echt faires Angebot!

Die Rolle der Energieeffizienz-Experten

Wichtig zu wissen ist auch, dass für bestimmte Maßnahmen die Einbindung eines Energieeffizienz-Experten erforderlich ist. Dieser erstellt eine technische Projektbeschreibung und einen Nachweis nach Abschluss der Maßnahme. Die TPN-ID ist dann für den Verwendungsnachweis gültig. Das klingt alles ziemlich kompliziert, aber keine Sorge – die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) steht mit weiteren Informationen und Hilfestellungen zur Seite. Es gibt also viele Anlaufstellen, die einem den Weg zu einem energieeffizienten Zuhause erleichtern können.

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Insgesamt ist das Engagement der Stadt Erkrath und die übergeordnete Förderung durch die BEG ein starkes Signal in Richtung Klimaschutz und nachhaltiger Energienutzung. Es ist an der Zeit, die eigenen vier Wände zu einem Vorbild für Umweltbewusstsein zu machen. So viele Möglichkeiten – es lohnt sich, die Initiative zu ergreifen!