Energiesparen leicht gemacht: Hilden bietet praktische Unterstützung für Haushalte
Die Stadt Hilden hat da etwas ganz Praktisches auf die Beine gestellt! Isabelle Uebach, die Energieberaterin von der Verbraucherzentrale NRW, bietet am Donnerstag, den 18. Juni, von 13 bis 16 Uhr eine kostenfreie telefonische Beratung an. Handy schnappen, anrufen und in einem 30-minütigen Gespräch klären, wie man die eigenen Energiekosten senken kann – das klingt doch nach einer guten Idee, oder? Damit der Anruf auch wirklich klappt, muss man vorher einen Termin reservieren. Wer sein Glück versuchen möchte, kann sich einfach via E-Mail an Sabine Waiß unter klima@hilden.de wenden. Und keine Sorge, die Energieberaterin wird pünktlich zur vereinbarten Zeit anrufen!
Aber das ist noch nicht alles! Die Stadt Hilden hat auch einen Online-Service ins Leben gerufen. Unter www.hilden.de/energiechecks können Interessierte das Potenzial ihrer eigenen vier Wände zur Modernisierung, zum Heizen und zu Wärmepumpen prüfen. Das ist nicht nur praktisch, sondern spart auch Zeit und Nerven! Man sollte sich dafür etwa 15 bis 30 Minuten einplanen. Wer schon alle Daten zu seinem Gebäude und den Heizkosten parat hat, ist klar im Vorteil. Nach dem Ausfüllen des interaktiven Formulars gibt’s dann einen übersichtlichen Bericht, der aufzeigt, wo Sparpotenziale liegen und welche Fördermittel vielleicht in Frage kommen. Lara Müller, die Klimaschutzmanagerin von Hilden, sieht diese Energiesparchecks als wertvolle Unterstützung, um optimal auf die Beratung bei der Verbraucherzentrale vorbereitet zu sein.
Fördermöglichkeiten für energetische Sanierungen
Wer sich jetzt fragt, wie man das Ganze auch noch finanziell stemmen kann, für den gibt’s gute Neuigkeiten. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt allerlei Maßnahmen rund um den Heizungstausch und die Sanierung von Gebäuden. Eigentümer:innen von Wohnungen und Wohnhäusern, die mindestens fünf Jahre alt sind, können hier profitieren. Die Förderung umfasst energetische Sanierungsmaßnahmen wie Wärmedämmungen, den Austausch alter Heizungen und sogar die Optimierung von Heizungsanlagen. Ab dem Jahresbeginn 2024 wurden die Förderprogramme überarbeitet – also ein guter Zeitpunkt, sich ins Thema einzulesen!
Wer sich für die Förderung interessiert, kann die Anträge online stellen. Dabei sollte man beachten, dass es bestimmte technische Mindestanforderungen gibt, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Und ja, es ist möglich, die Förderung mit KfW-Krediten zu kombinieren! Zuschüsse für neue Heizungen können bis zu 70 % der förderfähigen Ausgaben betragen. Das klingt doch nach einem echten Anreiz, oder?
Die Vielfalt an geförderten Maßnahmen ist beeindruckend: vom Austausch von Fenstern und Außentüren über den Einbau sparsamer Heizungspumpen bis hin zu erneuerbaren Energien wie Wärmepumpen und Biomasseheizungen. Wer einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen lässt, kann sogar 80 % des Beratungshonorars gefördert bekommen. Und falls das alles nicht reicht, gibt’s auch die Möglichkeit, Sanierungsmaßnahmen steuerlich geltend zu machen – aber achte darauf, dass diese von Fachunternehmen ausgeführt werden müssen.
Also, liebe Hildener:innen, auf die Plätze, fertig, los! Es gibt viel zu tun, und die Möglichkeit, bares Geld zu sparen, wartet nur darauf, von euch entdeckt zu werden. Wer sich jetzt noch nicht um seine Energieeffizienz kümmert, könnte sich schon bald grün und blau ärgern!
