Heute ist der 14.07.2026, und es gibt Neuigkeiten, die für viele von uns von Bedeutung sind! Die Verbraucherzentrale Sachsen hat gerade die Reform der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) angekündigt. Und keine Sorge, es gibt keinen Förderstopp, auch wenn sich einiges ändern wird. Die Umstellung der Förderprogramme bei KfW und BAFA wird bis zum 21. Juli 2026 vollzogen. Das klingt vielleicht ein bisschen trocken, aber es hat große Auswirkungen auf alle, die in energieeffizientes Bauen investieren möchten.

Jetzt ist es wichtig, die Fristen im Blick zu behalten! Die Höhe der Förderzuschüsse hängt nämlich vom Stadium des Antrags und den eingereichten Unterlagen ab. Wenn du also noch einen Antrag stellen möchtest, sei schnell – die KfW-Anträge müssen bis zum 20. Juli 2026, 20:00 Uhr eingereicht werden, die BAFA-Anträge sogar bis um 23:59 Uhr am selben Tag. Das ist nicht mehr viel Zeit, also besser gleich handeln!

Änderungen in den Förderbedingungen

Die Struktur der BEG und die Förderbedingungen bleiben unverändert, was zumindest ein wenig Stabilität verspricht. KfW bleibt für Heizungszuschüsse und Förderkredite verantwortlich, während das BAFA Zuschüsse für Einzelmaßnahmen – zum Beispiel für die Gebäudehülle – vergibt. Das klingt gut, aber Achtung: Die förderfähigen Ausgaben werden gesenkt, und der Einkommensbonus für selbstnutzende Eigentümerinnen wird verbessert. Das könnte eine kleine Erleichterung für viele sein!

Vergiss nicht, dass Zuschüsse weiterhin eine „Bestätigung zum Antrag (BzA)“ durch Fachfirmen und eine „technische Projektbeschreibung (TPB)“ durch zertifizierte Effizienz-Expertinnen benötigen. Hier gilt als Übergangsregelung bis zum 20. Juli 2026: Keine neuen Bestätigungen oder technischen Projektbeschreibungen während der Umstellungsphase. Ein kleiner Lichtblick ist, dass vorhandene Bestätigungen oder technische Projektbeschreibungen Anträge zu bisherigen Konditionen ermöglichen – vorausgesetzt, die Voraussetzungen sind erfüllt.

Empfehlungen für Antragsteller

Die Verbraucherzentrale empfiehlt, den eigenen Fall zügig zu prüfen und gegebenenfalls Anträge rechtzeitig zu stellen. Das macht Sinn, denn die Zeit drängt! Und denk dran, bereits zugesagte und eingereichte Anträge werden nach den bisherigen Bedingungen geprüft, was etwas Sicherheit gibt.

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Gerade in Zeiten, in denen das Thema Klimaschutz immer wichtiger wird, sind solche Förderungen Gold wert. Wer also noch über eine energetische Sanierung nachdenkt oder sein Zuhause effizienter gestalten möchte, sollte jetzt aktiv werden. Ein wenig Druck ist manchmal nötig, um die besten Möglichkeiten zu nutzen. Daran sollten wir denken, wenn wir die nächsten Schritte planen.