Sicherheitstechnik im Aufschwung: Wachstum und Herausforderungen in der Branche
Heute ist der 23.06.2026 und ich habe spannende Neuigkeiten aus dem Markt für elektronische Sicherheitstechnik in Deutschland für euch! Laut den aktuellen Berichten hat sich der Markt im Jahr 2025 erfreulich entwickelt. Mit einem Umsatzplus von 3,9 % auf 5,74 Milliarden Euro zeigt die Branche, dass sie nach wie vor stark gefragt ist. Dirk Dingfelder, der Vorsitzende des ZVEI-Fachverbands Sicherheit, hebt hervor, dass die Nachfrage nach Sicherheitstechnik ungebrochen bleibt. Das ist doch ein gutes Zeichen, oder?
Natürlich spielen auch äußere Faktoren eine Rolle. Axel Schmidt, Vorstandsvorsitzender des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V., erklärt, dass die Baukonjunktur und die weltweiten politischen Unsicherheiten die Umsatzentwicklung beeinflussen. Spannend ist, dass es Anzeichen gibt, dass die Baubranche die Talsohle durchschritten hat. Tatsächlich gab es einen deutlichen Anstieg neuer Baugenehmigungen für Wohnungen – das könnte frischen Wind bringen!
Wachstumstreiber und Herausforderungen
Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität könnte ebenfalls Wachstumsimpulse bieten. Ein weiteres wichtiges Thema ist das KRITIS-Dachgesetz, das zum ersten Mal Mindeststandards für den Schutz kritischer Infrastrukturen festlegt. Auch der Ausbau von Rechenzentren trägt zum Marktwachstum bei, denn diese benötigen eine Vielzahl an sicherheitstechnischen Lösungen.
Allerdings stehen der Branche auch einige Herausforderungen bevor. Der Rechtsrahmen, insbesondere die europäische Bauprodukte-Verordnung, bringt neue Anforderungen an Normung und Nachhaltigkeit mit sich. Und nicht zu vergessen: Der Fachkräftemangel wird immer mehr zum Problem. Es gibt also viel zu tun!
Umsatzentwicklung im Detail
<pSehen wir uns die Umsatzentwicklung im Detail an: Die Brandmeldetechnik, das größte Gewerk, wuchs um 3,9 % auf 2,7 Milliarden Euro. Sprachalarmanlagen verzeichneten ein Plus von 3,8 % auf 143 Millionen Euro. Bei den Überfall- und Einbruchmeldeanlagen gab es einen Umsatz von 942 Millionen Euro, was einem Plus von 2,4 % entspricht – allerdings bleibt das unter dem Marktdurchschnitt. Doch das ist noch nicht alles: Zutrittssteuerungssysteme wuchsen um 6,1 % auf 541 Millionen Euro, und die Videosicherheitstechnik legte ebenfalls um 6,1 % auf 870 Millionen Euro zu. Wenn das nicht beeindruckend ist!
Ein kleiner Wermutstropfen: Sonstige Technologien wie Rufanlagen und Fluchttürsysteme stagnieren bei 360 Millionen Euro. Aber hey, es gibt immer Lichtblicke! Im Jahr 2023 fiel das Wachstum zwar geringer aus als in den beiden Vorjahren, aber alle Fachsparten konnten wachsen. Dirk Dingfelder spricht von einem Trend zur Integration elektronischer Sicherheitstechnik durch Digitalisierung und Vernetzung – das klingt nach einer zukunftsträchtigen Richtung!
Politische Unterstützung und Zukunftsausblick
Der Gebäudesektor wird als entscheidend für die Energiewende angesehen, was die politische Relevanz und Marktentwicklung der Sicherheitstechnik weiter fördert. Ein Beispiel für diese Unterstützung ist die Förderung von Systemen zur CO2-Einsparung in Aufzugsschachtentrauchung und -belüftung. So wird klar, dass die Branche nicht nur auf sich allein gestellt ist, sondern auch von politischen Maßnahmen profitieren kann.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Markt für elektronische Sicherheitstechnik in Deutschland auf einem soliden Wachstumspfad ist, auch wenn einige Hürden zu überwinden sind. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Branche in den kommenden Jahren entwickeln wird! Aber das ist ein Thema für einen anderen Tag…
