Heute ist der 11.06.2026 und die Welt der Banken dreht sich schneller denn je. Besonders die ING plant eine kleine Revolution im deutschen Girokonto-Markt. Wer hätte gedacht, dass ein Bankkonto so viel Aufsehen erregen kann? Die ING hat sich ja nicht erst seit gestern einen Namen gemacht. Ursprünglich 1965 gegründet und 2007 umfirmiert, hat die Bank ihren Markenauftritt 2018 komplett neu gestaltet. Jetzt, mit einem frischen Wind in den Segeln, setzt sie auf digitale Innovationen und bietet eine Vielzahl an Finanzdienstleistungen an, darunter Girokonten, Wertpapier-Depots und sogar Baufinanzierungen. Immerhin hat die ING schon 20 Mal in Folge den Titel „Beliebteste Bank“ Deutschlands eingeheimst. Das spricht für sich!

Ein besonderes Augenmerk liegt nun auf dem ING Girokonto, das sich an preisbewusste Kunden richtet. Wann immer ich einen Blick darauf werfe, fällt auf: Die Kontoführungsgebühren entfallen für junge Kunden und für alle, die monatlich mindestens 1.000 Euro auf ihr Konto bringen. Das ist schon mal ein echter Pluspunkt! Und die kostenlose Kreditkarte (VISA Card) ermöglicht es, Bargeldabhebungen im Euroraum ohne zusätzliche Kosten zu tätigen. Wer jedoch eine Girocard möchte, muss dafür 1,49 Euro monatlich berappen. Da fragt man sich schon: Ist das nun ein Schnäppchen oder nicht?

Die Vorteile des ING Girokontos

Aber das ist noch nicht alles. Die ING hat sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Eine Gutschrift von 200 Euro bei der Eröffnung des ersten Girokontos bis zum 30.06.2026. Das klingt verlockend, oder? Um sich diese Prämie zu sichern, müssen Kunden jedoch ein paar Bedingungen erfüllen. Dazu gehört, dass sie den „Tipps für Sie persönlich“ zustimmen und in den ersten vier Monaten mindestens zwei Geldeingänge vorweisen können. Die Mindestbeträge dafür sind 1.000 Euro für Erwachsene ab 28 Jahren und 700 Euro für die unter 28-Jährigen. Wer denkt, dass Überweisungen von Freunden oder das eigene Geld nicht zählen, liegt da richtig – nur Lohn, Gehalt, Pension, Kindergeld oder BAföG zählen hier.

Die ING App „Banking to go“ ist ebenfalls ein echter Hit. Damit lässt sich nicht nur bequem aufs Konto zugreifen, sondern auch Überweisungen tätigen und kontaktlos bezahlen – alles ganz einfach und intuitiv. Die Funktion „Kleingeld Plus“ rundet Beträge auf und überträgt die Differenz auf ein Extra-Konto. So kann man sich ganz nebenbei etwas Geld für die nächste Reise oder das nächste große Vorhaben sparen. Apropos Reisen: Bargeldabhebungen mit der VISA Card sind an 97 % aller Geldautomaten in Deutschland kostenlos. Das ist praktisch, wenn man unterwegs ist!

Die Konkurrenz schläft nicht

Natürlich gibt es nicht nur die ING auf dem Markt. Die Konkurrenz ist groß, und viele Banken bieten ähnliche oder sogar bessere Konditionen an. Banken wie DKB, Comdirect und N26 stellen ebenfalls kostenlose Girokonten in Aussicht, allerdings oft nur unter bestimmten Bedingungen. Bei der DKB, zum Beispiel, sollte man auch auf die Dispozinsen achten, die bei der ING aktuell bei 9,14 % liegen. Das ist nicht ohne. Und die Frage, ob man wirklich eine mobile Bezahlfunktion braucht, stellt sich auch. Die meisten Online-Banken setzen mittlerweile darauf, aber nicht alle – die Fidor- und Netbank-Konten sind hier eher konservativ unterwegs.

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Wer also auf der Suche nach einem neuen Girokonto ist, hat die Qual der Wahl. ING bietet ein attraktives Paket für junge und technikaffine Kunden, aber die anderen Banken haben auch einiges zu bieten. So bleibt es spannend, wie sich der Markt weiterentwickelt und welche neuen Angebote uns in Zukunft erwarten. Ein bisschen Nervenkitzel gehört ja schließlich auch dazu!