In der Welt der industriellen Messtechnik gibt es stets Neues zu entdecken. SHINING 3D hat mit dem OptimScan Q12 HD einen wahrhaft beeindruckenden 3D-Prüfscanner auf den Markt gebracht. Dieser Scanner ist nicht einfach ein weiteres Gerät – er hebt die Messgenauigkeit auf ein ganz neues Level. Mit einer Präzision von 0,004 mm und einem minimalen Punktabstand von nur 0,02 mm übertrifft er die Grenzen herkömmlicher optischer Abtasttechnologie, die auf Streifenprojektion basiert. Das ist schon eine Ansage!

Was den OptimScan Q12 HD besonders macht, sind die vier hochauflösenden Kameras, die selbst komplexe Oberflächen und feinste Details erfassen können. Das lässt sich natürlich nicht nur im Labor bewundern. Der Scanner findet Anwendung in zahlreichen Bereichen, beispielsweise in der Zivilluftfahrt. Hier kommt er bei Inspektionsaufgaben für Triebwerke und Turbinenschaufeln zum Einsatz – das umfasst Maßprüfungen, Verschleißanalysen und sogar Reverse Engineering. Auch in der 3C-Elektronik und der Medizinproduktefertigung hat dieser Scanner seine Daseinsberechtigung. Ob Ohrhörergehäuse oder Präzisionsinstrumente mit filigranen Konturen, der OptimScan meistert die Herausforderung.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Ein weiterer Pluspunkt: Der Scanner unterstützt die Prüfung von Fugen, Verformungen und Oberflächenfehlern. Das ist besonders wertvoll für Hersteller, die auf höchste Qualität angewiesen sind. Und für die Unternehmen, die in der Großserienfertigung aktiv sind, gibt es sogar die Möglichkeit, die Technologie in Roboter-Automatisierungssysteme zu integrieren. So lassen sich serienmäßige Prüfungen in Massenproduktionslinien effizient umsetzen.

Doch SHINING 3D ist nicht das einzige Unternehmen, das in diesem Bereich beeindruckt. Die hochpräzisen Scanner von Carl Zeiss GOM Metrology bieten ebenfalls bemerkenswerte Lösungen für das 3D-Scanning. Der ATOS Q, zum Beispiel, erfasst Messvolumina von 100 × 70 × 60 mm bis hin zu 500 × 370 × 320 mm. Und wenn es noch größer sein soll, ist der ATOS 5 mit einem Messvolumen von bis zu 1000 × 750 × 750 mm zur Stelle! Diese Scanner sind mobil einsetzbar und ermöglichen sogar vor Ort beim Kunden die Erstellung von 3D-Scans. Das ist besonders praktisch, wenn Zeit eine Rolle spielt oder der Kunde seine Bauteile nicht aus der Hand geben möchte.

Technologische Fortschritte

Die Möglichkeiten, die sich durch diese Technologien eröffnen, sind schier endlos. Dreh-Schwenkeinheiten machen halbautomatische Messungen möglich, und die verschiedenen Objektive ermöglichen eine Anpassung von Auflösung und Größe des Messvolumens. Damit kann ein breites Bauteilspektrum abgedeckt werden – von wenigen Millimetern bis hin zu beeindruckenden drei Metern. Die Kombination aus Mobilität und Präzision im 3D-Scanning ist einfach genial.

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In der heutigen Zeit, wo Qualität und Schnelligkeit Hand in Hand gehen müssen, sind solche Fortschritte in der Messtechnik unerlässlich. Der OptimScan Q12 HD und die Scanner von Carl Zeiss zeigen eindrucksvoll, wie sich Technologie weiterentwickelt und Unternehmen dabei unterstützt, ihre Prozesse zu optimieren. Das ist nicht nur ein Fortschritt für die Industrie, sondern auch ein Schritt in eine Zukunft, die auf Präzision und Effizienz setzt.