Heute ist der 7.05.2026 und ich sitze hier in Markt, um über ein Thema zu schreiben, das uns alle betrifft. China hat in den letzten zwei Jahrzehnten nicht nur den Markt erobert – es hat ihn regelrecht umgekrempelt! Es ist schon erstaunlich, wie systematisch das Land seine Dominanz im Export anspruchsvoller Produkte aufgebaut hat. Von Rohstoffen über Kabel bis hin zu Solarmodulen, Werkzeugmaschinen, Windturbinen und Fahrzeugen – das Sortiment ist schier endlos. Und ganz ehrlich? Deutschland hat das Nachsehen, wenn man sich die Exportzahlen ansieht – in sieben von neun Produktkategorien hat China Deutschland bereits überholt. Das ist kein Klacks!

Natürlich sind da auch die Fragen, die uns alle umtreiben: Was bedeutet das für unsere Wachstumsperspektiven? Laut einem Artikel auf dezernatzukunft.org müssen wir dringend über eine technologiespezifische Wirtschaftspolitik nachdenken. Denn die chinesische Dominanz geschieht nicht einfach so. Sie ist strategisch entlang von Wertschöpfungsketten aufgebaut, unterstützt durch ein exzellentes Bildungssystem, hohe Subventionen und ein hart umkämpftes Umfeld. Man könnte fast meinen, die Chinesen haben das Rezept zum Erfolg gefunden – und wir stehen daneben wie das letzte Kind bei einer Schulaufführung!

Ein Blick auf die Zahlen

Wenn wir uns mal die Zahlen anschauen, wird es wirklich spannend. Im Exportwert hat China Deutschland in vielen Bereichen bereits überholt. Fahrräder, Züge, Holzverarbeitungsmaschinen und sogar chemische Erzeugnisse – alles Produkte, wo China uns den Rang abgelaufen hat. Ich meine, wer hätte das vor einigen Jahren gedacht? Und während wir noch über die Qualität unserer Autos schmunzeln, haben die Chinesen sich bereits ordentlich auf dem E-Automarkt positioniert. Klar, Deutschland führt nach wie vor beim Exportwert von Personenkraftwagen, aber der Exportvolumenanteil? Den hat China schon längst übernommen. Chinesische Hersteller bieten qualitativ hochwertige E-Autos zu Preisen, die uns das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Das muss man einfach neidlos anerkennen!

Wenn ich da an die Automobilindustrie denke, wird mir ganz mulmig. VW denkt ernsthaft über Werksschließungen in Deutschland nach. Die Herausforderungen, vor denen die Branche steht, erinnern mich ein bisschen an die Solarindustrie – die hat ja auch schon ihren Teil des Marktes verloren. Und das alles verlangt nach einer klaren Strategie. Wir müssen Technologien identifizieren und unterstützen, die wirklich Potenzial haben, bevor sie uns vor der Nase weggezogen werden.

Chancen und Herausforderungen

Ein Beispiel, das ich besonders spannend finde, ist Dresden. Dort hat sich ein richtiges Cluster für Chips entwickelt, und Infineon ist mittlerweile Marktführer bei Leistungshalbleitern. Solche Erfolge zeigen, dass staatliche Unterstützung durchaus funktionieren kann. Aber wie sieht es mit anderen Bereichen aus? Wir müssen dringend überlegen, wie wir unsere Technologien weiterentwickeln und zukunftssicher machen. Nur so können wir die Technologielücke schließen, die sich immer mehr auftut.

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Ehrlich gesagt, ich frage mich oft, wie wir die Leute dazu bringen können, die Bedeutung von Innovation und technologischer Entwicklung besser zu verstehen. Es ist nicht nur eine Frage von Zahlen und Statistiken, sondern auch von Visionen und einer klaren Richtung. Wenn wir nicht aufpassen, stehen wir bald mit leeren Händen da – und das kann nicht im Interesse von uns allen sein. Es ist an der Zeit, die Ärmel hochzukrempeln und etwas zu bewegen, bevor es zu spät ist.