In einer Zeit, in der die Krypto-Welt so turbulent ist wie ein Bergwerk voller schillernder Edelsteine, gibt es ein Unternehmen, das sich hervortut: Paymonade. Gegründet von Calvin Cheng in Singapur, erfüllt es die neuen europäischen Krypto-Vorschriften – eine Meisterleistung, wenn man bedenkt, dass rund 90 Prozent der europäischen Krypto-Unternehmen an dieser Herausforderung scheitern. Paymonade ist als Damoon Technology (Europe) AG bekannt und hat sich erfolgreich eine MiCA-Lizenz von der liechtensteinischen Finanzmarktaufsicht (FMA) gesichert. Das bedeutet, dass sie in allen 30 Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) operieren können. Wenn das mal nicht nach einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte klingt!

Die Krypto-Landschaft in Europa ist gerade in Aufruhr. Nach Ablauf der MiCA-Übergangsfrist am 1. Juli 2026 werden nur noch etwa 280 von über 3.000 registrierten Krypto-Unternehmen in der EU eine uneingeschränkte Zulassung besitzen. Die anderen haben entweder den Markt verlassen oder agieren ohne Lizenz – ein recht riskantes Unterfangen. Doch Paymonade hat sich nicht nur behauptet, sondern plant auch, die Mitarbeiterzahl in Europa in den nächsten 12 Monaten zu verdoppeln und das annualisierte Transaktionsvolumen bis Mitte 2027 auf stolze 6 Milliarden CHF zu steigern.

Regulierte Dienstleistungen für einen wachsenden Markt

Was genau macht Paymonade so besonders? Nun, das Unternehmen bietet regulierte Krypto-Asset-Dienstleistungen an, die sowohl Fiat-zu-Krypto- als auch Krypto-zu-Fiat-Transaktionen umfassen. Damit richtet sich Paymonade speziell an Zahlungsdienstleister, Fintech-Unternehmen und Krypto-Börsen, die auf der Suche nach zuverlässigen Partnern sind. Calvin Cheng, der auch Honorarkonsul der Republik Serbien in Singapur ist und viel Erfahrung im regulierten Fintech-Bereich hat, betont die Bedeutung dieser MiCA-Zulassung. „Wir sind bereit für die hohe Nachfrage nach regulierten Dienstleistungspartnern“, sagt Cheng und wirft damit einen Blick in die Zukunft.

Die Krypto-Industrie in Europa durchläuft gerade eine Konsolidierungswelle, und Paymonade zeigt sich als ein stabiler Anker in diesen stürmischen Gewässern. Das aktuelle jährliche Transaktionsvolumen von etwa 1,8 Milliarden US-Dollar ist bereits beeindruckend. Und mit den ambitionierten Plänen, dieses Volumen bis 2027 auf 6 Milliarden CHF zu steigern, ist klar: Hier wird nicht nur mit Wasser gekocht.

Die Bedeutung der MiCA-Verordnung

Ein wenig Hintergrund zur MiCA-Verordnung: Sie soll für mehr Klarheit und Regulierung im Krypto-Sektor sorgen. Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) wird bis Ende 2024 ein zentrales Register für Krypto-Asset-Whitepapers und autorisierte Dienstleister veröffentlichen. Diese Informationen stammen von den zuständigen nationalen Behörden und sollen Transparenz schaffen – ein Schritt, der für die Branche von entscheidender Bedeutung ist.

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Das interimistische MiCA-Register wird regelmäßig aktualisiert. Es wird eine Sammlung von Daten enthalten, die nicht nur autorisierte Krypto-Asset-Dienstleister, sondern auch nicht konforme Entitäten auflistet. Diese Transparenz könnte dazu beitragen, das Vertrauen in den Krypto-Markt zu stärken. Schließlich ist Vertrauen der Schlüssel, besonders in einem so dynamischen und oft unberechenbaren Umfeld.

Wie geht es weiter? Paymonade steht an der Schwelle zu einer neuen Ära – einer Ära, in der regulatorische Klarheit und Vertrauen in den Krypto-Sektor Hand in Hand gehen. Das Unternehmen hat sich als Vorreiter positioniert und könnte damit einen entscheidenden Beitrag zur Stabilität und zum Wachstum der europäischen Krypto-Industrie leisten. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Dinge entwickeln und welche Rolle Paymonade dabei spielen wird!