Heute ist der 14.05.2026 und die Krypto-Welt steht Kopf. Der US-Senat hat am Donnerstagnachmittag (Ortszeit Washington) mit 15 zu 9 Stimmen den Clarity Act im Bankenausschuss angenommen. Ein kleiner Schritt für den Gesetzgeber, aber ein gewaltiger Sprung für die Krypto-Community. Nach dieser Entscheidung ging der Bitcoin-Kurs steil nach oben – von unter 80.000 US-Dollar auf fast 82.000 US-Dollar! Das ist schon eine bemerkenswerte Rallye, nicht wahr?

Obwohl der Clarity Act noch nicht endgültig verabschiedet ist, ist die Hürde, die er genommen hat, nicht zu unterschätzen. Die nächsten Schritte sind entscheidend: Zuerst muss die Banking-Version mit der Fassung des Senate Agriculture Committee zusammengeführt werden. Dann wartet die 60-Stimmen-Hürde im Plenum. Und schließlich steht die Abstimmung und der Einklang mit der Hausfassung an. Ein wahrer Drahtseilakt, der viel Geschick erfordert!

Parteiübergreifende Unterstützung

Es ist interessant zu beobachten, dass zwei demokratische Senatoren, Ruben Gallego und Angela Alsobrooks, mit den Republikanern gestimmt haben. Das deutet auf eine parteiübergreifende Mehrheit hin, was in der heutigen politischen Landschaft schon fast eine Seltenheit ist. Beide Senatoren haben in der nächsten Runde sogar strengere ethische Standards gefordert. Man könnte sagen, dass sie den Finger in die Wunde legen, was die Regulierung von digitalen Vermögenswerten angeht. Der Clarity Act wird klären, welche Aufsichtsbehörde für digitale Vermögenswerte zuständig ist – ein Schritt in die richtige Richtung, könnte man meinen.

Wir erfahren außerdem, dass Token mit Wertpapiercharakter der SEC unterliegen, während digitale Commodities, wie Bitcoin, der CFTC unterstellt sind. Das ist schon ein kleiner Lichtblick für die Entwickler von Open-Source-Software, denn der integrierte Blockchain Regulatory Certainty Act schützt sie. Aber halt! Strafrechtliche Verfolgung ist nur bei nachweisbarer Beteiligung an kriminellen Handlungen möglich. Das könnte für viele eine Erleichterung sein, die in der Welt der Kryptowährungen tätig sind.

Regelungen für Stablecoins

Ein weiterer Aspekt des Clarity Act betrifft die Regelungen für Stablecoins. Hier ist das Halten von Renditen untersagt, während aktivitätsbasierte Rewards erlaubt sind. Man könnte sagen, das ist ein gewisser Balanceakt, um Innovation und Sicherheit unter einen Hut zu bringen. Die Prognoseplattform Polymarkets schätzt übrigens die Wahrscheinlichkeit, dass der Clarity Act noch in diesem Jahr verabschiedet wird, auf 69 Prozent. Ein Lichtblick in der oft trüben Krypto-Szene.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die kommenden Wochen könnten also spannend werden. Ob die Krypto-Rallye wirklich an Fahrt gewinnt, hängt nicht nur von der Gesetzgebung ab, sondern auch von der allgemeinen Stimmung auf dem Markt. Der Bitcoin-Kurs könnte, wenn alles gut läuft, noch weiter steigen. Doch wie immer im Leben – nichts ist sicher, besonders nicht in der Welt der Kryptowährungen!