Am 18. Juli 2026 hat Cardano Geschichte geschrieben! Mit dem Van-Rossem-Hard-Fork wurde das erste Upgrade durch On-Chain-Governance aktiv. Wow, das ist ein großer Schritt für die Community! Die Zustimmung war überwältigend – satte 78,97 Prozent der DReps haben für das Upgrade gestimmt, was über dem nötigen 60-Prozent-Schwellenwert liegt. Das zeigt, dass die Nutzer wirklich hinter diesem Projekt stehen. Und das alles, ohne dass es zu nennenswerten Störungen für die Nutzer kam. Die Umstellung auf Protokollversion 11 verlief reibungslos, und die Blockpause betrug nur zehn Minuten. Das nenn ich mal effizient!

Was bedeutet das konkret für den ADA-Kurs? Nun, nach dem Upgrade stieg der Preis um 10 Prozent, auch wenn er bei 0,1738 Dollar immer noch 94 Prozent unter dem Allzeithoch von 3,10 Dollar liegt. Die optimistischen Stimmen unter den Analysten sehen ADA bis Dezember 2026 zwischen 0,17 und 0,27 Dollar. Ein gutes Potenzial, wenn man bedenkt, dass das institutionelle Kursziel für ADA bei 0,57 Dollar liegt. Das würde eine 3,7-fache Rendite bedeuten – nicht zu verachten!

Ein Upgrade mit vielen Vorteilen

Der Van-Rossem-Hard-Fork hat einige wichtige Änderungen mit sich gebracht. Die Kosten für Smart Contracts wurden gesenkt, und neue Funktionen wurden in die Plutus-Plattform integriert. Das wird sowohl private als auch institutionelle Entwickler freuen, denn die Einstiegshürden für neue Anwendungen sinken damit. Das Upgrade reduziert die Rechenlast pro Transaktion und strafft gleichzeitig die Sicherheitsvorgaben. Ein echter Gewinn für die Entwickler-Community!

Die Wale, die ja oft gerne in große Mengen investieren, haben in der Woche nach dem Upgrade über 30 Millionen ADA gesammelt. Dennoch scheinen sie ihr Kapital in andere Projekte zu stecken. Das lässt sich an den täglichen Transaktionen ablesen, die auf ein 45-Tage-Tief von 17.400 gefallen sind. Vielleicht ist es die Aussicht auf neue Presales, die die Aufmerksamkeit der großen Investoren auf sich zieht. Pepeto, ein vielversprechender Presale, wird als das nächste große Ding gehandelt, das virale Energie und funktionierende Produkte vereint. Da könnte man sich fragen: Ist ADA nicht mehr spannend genug?

Ein Blick in die Zukunft

Die Pläne für die Zukunft sind ebenfalls vielversprechend! Der Van-Rossem-Hard-Fork legt die Grundlage für die nächste Ära, die Dijkstra-Ära, in der das Skalierungsprotokoll Ouroboros Leios eingeführt werden soll. Das könnte den Durchsatz um das 30- bis 65-fache steigern. Hier wird klar, dass Cardano sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruht. Im Gegenteil! Das Team von Input Output plant sogar, die Kerninfrastruktur, einschließlich der Plutus-Plattform und der Daedalus-Wallet, ab August an externe Firmen zu übergeben. Ein mutiger Schritt, der die Dezentralisierung weiter vorantreibt.

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Die jüngsten Entwicklungen bei Cardano zeigen, dass die Community bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Die Governance-Entscheidungen verlagern die Macht über Protokolländerungen von den Unternehmen auf die Token-Halter. Das unterscheidet sich deutlich von anderen Kryptowährungen, wo breiter Konsens erforderlich ist. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Dinge entwickeln und ob ADA wieder auf die Beine kommt, um die Herzen der Anleger zu gewinnen. Vielleicht ist der nächste große Sprung ja nur einen Hard-Fork entfernt!