Heute ist der 19.06.2026, und im Bezirk Trung An tut sich etwas Spannendes. Die Einführung eines neuen Modells zur Förderung digitaler Transformation und bargeldloser Zahlungen steht ganz oben auf der Agenda. Es klingt fast wie ein Pionierprojekt! Herr Lam Van Vu, der stellvertretende Vorsitzende des Volkskomitees, bezeichnete diesen Schritt als einen wichtigen Meilenstein. Und das ist kein leeres Gerede. Mit der Präsentation von QR-Codes für bargeldloses Bezahlen auf dem Trung An Markt wird ein modernes Geschäftsumfeld geschaffen, das die Bedingungen für Kauf- und Verkaufstransaktionen erheblich verbessert.

Hierbei wird nicht nur auf die Unterstützung von Banken gesetzt, die dabei helfen, Konten zu eröffnen und QR-Codes bereitzustellen. Es gibt auch eine aktive Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen, um die Bevölkerung beim Zugang zu diesen modernen Zahlungsmethoden zu unterstützen. Kleinunternehmer erhalten eine Anleitung zur Nutzung dieser QR-Codes, was einen echten Wandel in den Zahlungsgewohnheiten der Menschen zur Folge haben könnte. Das Ziel? Die digitale Wirtschaft im Stadtbezirk Trung An voranzutreiben. Man kann nur hoffen, dass die Menschen bereit sind, diesen Schritt mitzugehen.

Bargeldloses Bezahlen im Trend

In Deutschland ist bargeldloses Bezahlen längst kein Fremdwort mehr. Am stationären Point-of-Sale, also da, wo wir unsere Einkäufe erledigen, entfällt laut Bundesbank rund 60 % aller Kartenzahlungen auf den Einzelhandel. Das zeigt, wo der Trend hingeht: Die Menschen greifen immer mehr zu Karten, wenn es um den Einkauf des täglichen Bedarfs geht. Dienstleistungen machen lediglich 8 % der Zahlungen aus – und das ist nicht viel, wenn man bedenkt, wie viele Menschen regelmäßig Geld für Dienstleistungen ausgeben.

Ein Blick auf das Gastgewerbe zeigt, dass auch dort etwa 7 % der Zahlungen mit Karten getätigt werden. Das ist schon beachtlich, wenn man bedenkt, dass die Leute beim Essen gehen oder im Café oft lieber bar bezahlen. Dennoch – und das ist kein Geheimnis – der Einzelhandel bleibt der König im Zahlungsverkehr. Im Internethandel sieht’s nicht anders aus: Hier bringt der Einzelhandel es auf rund 33 % der Zahlungen, gefolgt von Dienstleistungen mit 22 %. Es ist klar, bargeldloses Bezahlen wird immer beliebter, und die Entwicklungen in Trung An sind da nur ein weiterer Schritt in diese Richtung.

Ein Blick über die Grenzen

Wenn wir über bargeldloses Bezahlen reden, sollten wir auch einen Blick über die Grenzen werfen. Deutsche Karten werden vor allem in klassischen Urlaubsländern wie Frankreich, Spanien und Italien eingesetzt. Komischerweise ist Frankreich mit 14,2 % aller Zahlungen auf der Liste ganz oben, gefolgt von Spanien und Italien. Dabei hat sich der Anteil in Frankreich seit 2022 etwas verringert. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Nutzung von Debit- und Kreditkarten im Ausland entwickelt. Während Kreditkarten nach wie vor die führende Rolle spielen, steigt die Nutzung von Debitkarten kontinuierlich an.

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Das zeigt, dass bargeldloses Bezahlen nicht nur ein Trend in Deutschland ist, sondern auch international immer mehr in den Fokus rückt. Und während das Bezahlen mit Karten in Europa zunimmt, hat das auch Auswirkungen auf die kleineren Unternehmen. Die digitale Transformation, wie sie im Bezirk Trung An angestoßen wird, könnte nicht nur für die lokale Wirtschaft einen großen Schritt nach vorne bedeuten, sondern auch für die gesamte Branche, die sich dem digitalen Wandel nicht entziehen kann.