Rosendahl Nextrom: Pionier des Fortschritts in der Kabelindustrie mit zukunftsweisenden Investitionen
Heute ist der 20.05.2026 und die Wirtschaft in Deutschland zeigt sich wieder von ihrer dynamischen Seite. Ein Beispiel dafür ist die Firma Rosendahl Nextrom, die in der Oststeiermark, genauer gesagt in Schachen bei Pischelsdorf, ansässig ist. Dieses Unternehmen, das mehr als 500 Mitarbeiter vor Ort und über 900 weltweit beschäftigt, hat sich auf die Herstellung von High-Tech-Anlagen für die Kabel- und Drahtindustrie spezialisiert. Dabei exportiert es stolze 98 Prozent seiner Produkte – das spricht für sich!
Mit einem beeindruckenden Jahresumsatz von etwa 230 Millionen Euro plant Rosendahl Nextrom nun, bis Ende 2027 in einen neuen Bürotrakt und ein Besucherzentrum zu investieren. Das klingt doch nach einem richtig großen Wurf! Um das möglich zu machen, wird ein Waldstück gerodet, was sicherlich auch auf gewisse Widerstände stoßen könnte. Aber die positiven Aspekte überwiegen, denn mit dieser Expansion sollen bis zu 120 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Das ist ein echter Gewinn für die Region!
Ein Blick in die Unternehmensgeschichte
Die Wurzeln von Rosendahl Nextrom reichen bis ins Jahr 1959 zurück, als Walter Rosendahl das Unternehmen gründete. Die Fusion mit dem finnischen Nextrom-Konzern, einer Tochter von Nokia, und BM-Rosendahl im Jahr 2015 hat dem Unternehmen einen zusätzlichen Schub verliehen. Zudem wurde im März 2026 die estnische Firma Windak übernommen, die Anlagen für Kabelverpackungen herstellt. Das zeigt, wie dynamisch Rosendahl Nextrom ist und dass es sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruht.
Die Produktpalette ist beeindruckend: Von Maschinen für Kabel mit Durchmessern von 0,1 mm bis 30 cm über Anlagen für Unterseekabel bis hin zu speziellen Beschichtungen. Auch die Entwicklung und Produktion von Anlagen für Elektro-Motoren und Speichermodule gehört zum Portfolio. Und das alles am Standort Pischelsdorf sowie in Rumänien. Das Blei-Versuchszentrum für Batterien am Hauptstandort ist ein weiteres Zeichen für die Innovationskraft des Unternehmens.
Wirtschaftlicher Kontext und Ausblick
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland sind nicht ganz einfach, aber die Bundesregierung hat klare Leitlinien und Handlungsfelder für die Zukunft festgelegt. Der Jahreswirtschaftsbericht 2026 prognostiziert ein Wachstum des realen BIP von 1,0 Prozent, was angesichts der angespannten geo- und handelspolitischen Lage ermutigend klingt. Die Binnennachfrage soll zur Stabilisierung der Wirtschaft beitragen, was auch Unternehmen wie Rosendahl Nextrom zugutekommen könnte.
Die Bundesregierung plant zudem Strukturreformen, um die Standortbedingungen zu verbessern, und fördert Innovationen durch verschiedene Programme. Das könnte für Rosendahl Nextrom ein zusätzliches Momentum bieten, insbesondere wenn man bedenkt, dass 2026 ganze 118,2 Milliarden Euro für Investitionen bereitgestellt werden. In Zeiten von steigenden Zöllen und Fachkräfteengpässen ist es wichtig, dass Unternehmen wie Rosendahl Nextrom weiterhin innovativ bleiben und sich anpassen.
Die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Investitionen in moderne Infrastrukturen sind Schritte, die auch in einem größeren wirtschaftlichen Kontext betrachtet werden müssen. Rosendahl Nextrom ist nicht nur ein Unternehmen, das Produkte herstellt, sondern auch ein wichtiger Akteur, der zur wirtschaftlichen Stabilität in der Region und darüber hinaus beiträgt. Und das ist doch einfach nur großartig!
