Rohstoffrevolution in Westafrika: PDI und Awalé setzen auf Gold und Kupfer
Heute ist der 16.07.2026, und die Nachrichten aus der Rohstoffwelt bringen frischen Wind in die Segel! Predictive Discovery Limited (PDI) hat kürzlich kräftig investiert: 10 Millionen US-Dollar fließen in Awalé Resources Limited, und damit erhöht sich die Beteiligung von PDI auf etwa 12,3 % (unverwässert). Das Ziel hinter dieser strategischen Investition? Gold- und Kupfervorkommen im Nordwesten von Côte d’Ivoire. Dort hat Awalé mit seinem Odienné-Projekt, das stolze 2.346 km² umfasst und sieben Explorationslizenzen beinhaltet, Großes vor.
Ein Joint Venture mit Newmont Corporation, das 797 km² abdeckt und eine 61%-Beteiligung von Newmont aufweist, zeigt bereits vielversprechende Ergebnisse. Die erste Schätzung der abgeleiteten Mineralressourcen kommt auf 32,4 Tonnen mit 1,64 g/t AuEq, was ungefähr 1,71 Millionen Feinunzen entspricht. Hier laufen die Bohrungen auf Hochtouren, um die Ressourcen zu erweitern und weitere Ziele zu testen. Das klingt doch nach einer aufregenden Zeit für alle Beteiligten!
Details zum Odienné-Projekt
Awalé hat in seinem Flaggschiffprojekt bereits vier frühe Entdeckungen gemacht und mehrere vielversprechende Pipeline-Ziele identifiziert. Da gibt es zum Beispiel die Empire- und Charger-Projekte, die beide hochgradige Goldentdeckungen sind, sowie Sceptre mit einer großflächigen Kupferentdeckung. Und das ist noch nicht alles: BBM bietet hochgradige Gold- und Kupferpotentiale, während das Lando-Projekt eine große Kupferanomalie aufweist. Zugegeben, das klingt alles ziemlich aufregend!
Ein besonderes Augenmerk gilt auch dem Sienso Permit, das mit einem beeindruckenden 3,5 km Gold-Fußabdruck auf dem gleichen Trend wie BBM aufwartet. Mit Spitzenwerten von 1,3 g/t Au und 37 Teilen pro Milliarde Gold im Termitarium-Fußabdruck gibt es hier viel zu entdecken. Experten sehen in Odienné das Potenzial, ein großflächiges Iron Oxide Copper Gold (IOCG) Gebiet zu werden, was für die globalen Kupfer- und Goldvorräte von Bedeutung wäre. Und das ist kein kleiner Fisch! IOCGs sind schließlich bedeutende Akteure im globalen Rohstoffinventar.
Ein Blick über die Grenzen
Was in Liberia abgeht, ist fast schon ein eigenes Kapitel! Dort investieren Großinvestoren wie Arcelor Mittal und Ivanhoe Atlantic in die Infrastruktur, was dem Bergbau einen echten Schub gibt. Das Dugbe-Projekt von Pasofino Gold, das 1.410 km² umfasst und 3,3 Millionen Unzen Gold in Aussicht stellt, hat auch viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Hier wird eine aktualisierte Machbarkeitsstudie vorbereitet, um 2026 mit dem Bau zu beginnen.
Das klingt alles nach einer neuen Dynamik im Bergbau Westafrikas. Hamak Strategy hat kürzlich Bohrergebnisse für das Nimba-Goldprojekt veröffentlicht, und Zodiac Gold hat ebenfalls spannende Ergebnisse präsentiert. Es scheint, als könnte Liberia sich zu einem echten Hotspot für Rohstoffexplorer entwickeln. Die Eisenbahninfrastruktur wird durch Abkommen mit der Regierung aufpoliert, und das könnte den Transport von Eisenerz aus Guinea über Liberia revolutionieren.
Insgesamt lässt sich sagen, dass die Rohstoffbranche in Westafrika in Bewegung ist – und das ist erst der Anfang. Die Investitionen in Infrastruktur und neue Projekte zeigen, dass hier viel Potenzial steckt, das nur darauf wartet, gehoben zu werden. Wer weiß, was die nächsten Monate bringen! Die Spannung steigt, und wir dürfen gespannt bleiben, wie sich die Situation weiterentwickelt.
