Heute ist der 3.06.2026, und in Niederschönenfeld tut sich einiges! Der neue Gemeinderat hat mit frischem Elan und einer prall gefüllten Tagesordnung von zwölf Punkten die Sacharbeit begonnen. Es ist schon fast ein bisschen aufregend, wenn man sieht, wie die Agenda einstimmig abgearbeitet wird – da wird richtig Hand angelegt! Unter den Themen standen auch die Jahresrechnung und die Entlastung für 2025. Bürgermeister Franz Martin hat dabei klargestellt, dass die Schulden der Gemeinde bei 1,45 Millionen Euro liegen. Doch es gibt auch Lichtblicke: Rücklagen von 417.000 Euro geben einen kleinen Puffer.

Die Vorbereitungen für den Haushalt 2026 laufen bereits auf Hochtouren. Ein besonders wichtiges Thema ist die Feuerwehr, die neue Schutzanzüge benötigt – die alten Teile sind aus dem Jahr 2000! Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Für rund 57.000 Euro werden beide Feuerwehren, unter der Leitung von Kommandanten Magnus Kastenhofer aus Feldheim und Bernd Briglmeir aus Niederschönenfeld, nun ein einheitliches Modell anschaffen. Das zeigt, wie wichtig der Zusammenhalt zwischen den Ortsteilen ist.

Investitionen und Infrastruktur

Die Investitionen gehen aber über die Feuerwehr hinaus. Im Gemeindehaus Feldheim wurde die Heizungsmodernisierung für stolze 166.380 Euro abgeschlossen. Die neue Heizungszentrale ist nun auch an die Kindertagesstätte und das Feuerwehrhaus angeschlossen – das ist praktisch und nachhaltig. Man kann sich vorstellen, wie die kleinen Kinder mit strahlenden Augen an der Kita vorbeilaufen, während die Feuerwehrleute sich bereit machen, um ihre neuen Anzüge zu testen.

Ein weiterer Punkt auf der Agenda ist die gemeindliche Abwassereinrichtung. Hier bleibt der Kalkulationszeitraum bis 2026 bestehen, anschließend wird die Vorauskalkulation der Gebühren für die Jahre 2027 bis 2030 erfolgen. Die Verantwortlichen haben auch den kalkulatorischen Zinssatz auf drei Prozent festgelegt. Man könnte sagen, da wird mit Bedacht gearbeitet.

Bürgerbeteiligung und Transparenz

Die Gemeinde hat auch an die Bürger gedacht und plant zwei Bürgerversammlungen für Juli in beiden Ortsteilen. Das ist eine tolle Chance für die Bewohner, sich einzubringen und ihre Meinungen zu äußern. Schließlich ist ein geregelter Gemeindehaushalt zentral für eine effiziente und transparente Verwaltung – und das wissen die Verantwortlichen. Gemeinden in Deutschland müssen strengen Vorgaben und Gesetzen zur Verwendung öffentlicher Gelder folgen. Diese Vorschriften sollen sicherstellen, dass alles rechtens und transparent abläuft. Das ist nicht nur ein bürokratischer Akt, sondern auch eine Verpflichtung gegenüber den Bürgern.

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Die Einhaltung von Gesetzen wie dem Kommunalabgabengesetz und der Gemeindeordnung ist unerlässlich. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Haushaltsmittel wirtschaftlich und sparsam verwendet werden. Schließlich muss der Haushaltsplan von der Kommunalaufsicht genehmigt werden, die darauf achtet, dass alles vollständig und korrekt ist. Das klingt vielleicht trocken, hat aber direkte Auswirkungen auf das Leben in der Gemeinde.

Wenn man sich all diese Punkte vor Augen führt, wird klar: Die Verantwortlichen in Niederschönenfeld arbeiten hart daran, die Gemeinde zukunftssicher und lebenswert zu gestalten. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Investitionen und die geplanten Maßnahmen auf das Zusammenleben auswirken werden. Hier wird die Zukunft schon heute gestaltet!