Heute ist der 10.07.2026 und in der Provinz Hung Yen, Vietnam, gibt es spannende Neuigkeiten, die das Wirtschaftsleben dort aufmischen könnten. Am 9. Juli hat Nguyen Manh Quyen, der Vorsitzende des Volkskomitees, ein Treffen mit der BAF Vietnam Agriculture Joint Stock Company geleitet. Dabei ging es um einen Vorschlag, der in der Region für frischen Wind sorgen kann: ein Hightech-Schweinezuchtkomplex und ein Projekt zur Kreislaufwirtschaft. Klingt schon mal spannend, oder?

Das geplante Projekt erstreckt sich über eine Fläche von etwa 220 bis 250 Hektar. Davon sind 30 Hektar für die landwirtschaftlichen Betriebe reserviert, während die restlichen 190 bis 220 Hektar für die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft genutzt werden sollen. Und das Ganze hat einen ganz ordentlichen Kostenrahmen – die geschätzten Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 2 Billionen VND. Das sind keine Peanuts! Die BAF setzt auf moderne Technologien und Automatisierung, um vom ersten Schritt der Zucht bis hin zum Verkauf der Mastschweine alles effizienter zu gestalten.

Vorteile und Chancen für die Region

Ein solches Projekt bringt nicht nur frischen Wind, sondern auch handfeste Vorteile mit sich. Landersparnis, reduzierte Futter- und Arbeitskosten, und vor allem eine verbesserte Managementeffizienz stehen auf der Liste. Dazu kommt, dass durch dieses Vorhaben die Krankheitsbekämpfung effektiver gestaltet werden kann und die Umweltbelastung minimiert wird. Das klingt nach einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten!

Doch die BAF hat noch mehr im Gepäck: Eine Lebensmittelverarbeitungsanlage mit einer Fläche von 6 bis 8 Hektar und einem Investitionsvolumen von etwa 1 Billion VND soll ebenfalls in Hung Yen entstehen. Diese Anlage könnte ein wichtiges Zentrum für die Lebensmittelverarbeitung in der Region werden und eine geschlossene Wertschöpfungskette schaffen. Nguyen Manh Quyen hat betont, wie wichtig es ist, günstige Bedingungen für Investoren zu schaffen, die auf moderne und umweltfreundliche Technologien setzen. Ein Schritt in die richtige Richtung für die lokale Landwirtschaft, die damit auch an Wert gewinnen könnte.

Ein Blick in die Zukunft

Das Projekt hat das Potenzial, nicht nur Arbeitsplätze zu schaffen, sondern auch zur sozialen Sicherheit und zur nachhaltigen Entwicklung in der Region beizutragen. Quyen ermutigte Unternehmen, eng mit den Behörden zusammenzuarbeiten, um geeignete Standorte zu finden und Investitionspläne abzuschließen. Das ist keine einfache Aufgabe, aber es scheint, als ob alle Beteiligten an einem Strang ziehen.

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Ein kleiner Wermutstropfen ist jedoch die Natur selbst. Am 8. Juli 2026 zog ein Tornado durch die Provinz Hung Yen, der glücklicherweise keine Verletzten forderte. Dennoch zeigt es, wie unberechenbar die Umwelt sein kann und dass Projekte wie dieses immer auch gegen die Launen der Natur gewappnet sein müssen.

Inmitten all dieser Entwicklungen fand am 7. Juli ein Programm zur Restaurierung und Spende von Märtyrerfotos statt, organisiert vom Frauenverband der Provinzpolizei in Hung Yen. Solche Initiativen sind wichtig, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und die Erinnerung an die Geschichte lebendig zu halten. Während die Landwirtschaft in Hung Yen voranschreitet, bleibt es wichtig, die sozialen und kulturellen Wurzeln der Region nicht aus den Augen zu verlieren.