Heute ist der 14.05.2026 und die Immobilienlandschaft in den Landkreisen Donau-Ries und Dillingen zeigt sich weiterhin dynamisch. Trotz der gestiegenen Baukosten bleibt die Nachfrage nach Immobilien ungebrochen. Eine Analyse von Sparkasse Nordschwaben und LBS Süd offenbart, dass immer mehr Menschen in Immobilien investieren. Man könnte sagen, die Leute haben einfach ein Auge auf die Zukunft geworfen!

Die Immobilienpreise in Nordschwaben sind zuletzt gestiegen. Wer sich für ein freistehendes Haus interessiert, muss mit Preisen zwischen 200.000 und 900.000 Euro rechnen. Doppelhaushälften und Reihenhäuser bewegen sich im Bereich von 200.000 bis 600.000 Euro. Und natürlich sind auch Eigentumswohnungen begehrt – hier wird für Quadratmeterpreise zwischen 1.800 und 4.500 Euro gezahlt. Wenn wir über Baugrundstücke sprechen, sollte man mit Preisen zwischen 100 und 600 Euro pro Quadratmeter rechnen. Manchmal fragt man sich, wo die ganze Nachfrage eigentlich herkommt, oder? Aber die Erklärung liegt auf der Hand.

Die Einflüsse auf den Immobilienmarkt

Globale Krisen, wie die ökonomischen Folgen des Iran-Kriegs, werfen ihren Schatten auf den Markt. Die Sperrung der Straße von Hormus hat nicht nur Auswirkungen auf die Energiepreise, sondern auch auf die Baukosten. Dazu kommt, dass das Zinsniveau stabil bei etwa 3,9 Prozent liegt. Experten gehen davon aus, dass wir keine dramatischen Sprünge erleben werden, sondern eher eine Seitwärtsbewegung. Vor zehn Jahren waren die Zinsen noch bei 1,2 bis 1,8 Prozent. Das macht einen Vergleich fast schon nostalgisch!

Die Durchschnittspreise für Bestandsimmobilien variieren stark. Ein freistehendes Haus im Norden des Altlandkreises Donauwörth kostet etwa 300.000 Euro, während es in Dillingen und Ries rund 280.000 Euro sind. Wer ein Einfamilienhaus in Donauwörth oder dem südlichen Landkreis kaufen möchte, muss mit etwa 500.000 Euro rechnen. Das alles klingt natürlich nach viel Geld, aber es gibt auch positive Entwicklungen. Laut Prognosen des Landesamts für Statistik wird die Bevölkerungszahl im Kreis Dillingen bis 2044 auf über 105.000 steigen – ein Wachstum von über 6%! Der Landkreis Donau-Ries folgt mit einem Zuwachs von über 2% auf rund 138.000 Menschen. Da ist klar, dass der Bedarf an Wohnraum steigt.

Neubauten und der Bedarf an Wohnraum

Leider bleibt die Zahl der Neubauten gering. Im Freistaat gab es 2022 nur 46.000 Wohneinheiten – ein Rückgang von über 16% im Vergleich zum Vorjahr. Bayern benötigt jährlich etwa 70.000 neue Wohneinheiten, um den Bedarf zu decken. Das ist schon ein bisschen frustrierend, oder? Auch der Mangel an Bauland ist ein großes Thema. Der Quadratmeterpreis für baureifes Land in Deutschland liegt 2024 bei durchschnittlich rund 250 Euro, vor 15 Jahren waren es noch ca. 120 Euro. Ein Anstieg, der zeigt, wie gefragt Baugrundstücke sind.

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In den Ballungsräumen ist die Nachfrage stark, während das Angebot gleichzeitig gering bleibt. Die niedrige Zinspolitik der Europäischen Zentralbank hat die Finanzierung von Immobilien erleichtert, was viele Menschen dazu bringt, in Immobilien zu investieren. Das führt zu einem weiteren Anstieg der Preise, insbesondere für neu errichtete Eigentumswohnungen, die im 1. Quartal 2026 bei 226 Punkten im empirica-Immobilienindex lagen – ein Anstieg von 1,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Bestandswohnungen verzeichnen sogar einen Zuwachs von 2,1 % mit einem Indexwert von 227 Punkten.

Immobilienfragen sollten jedoch individuell in Beratungsgesprächen geklärt werden. Wer auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist, kann von Bausparverträgen profitieren, die lukrative und fixe Darlehenszinsen unter dem erhöhten Marktniveau bieten. Das klingt doch nach einer soliden Grundlage, um den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen!