Im Fall um Keonne Rodriguez wurde am Donnerstag ein wegweisendes Urteil gefällt. Das US-Bundesbezirksgericht für das Südliche New York verurteilte Rodriguez zu fünf Jahren Haft wegen Verschwörung zum Betrieb eines nicht lizenzierten Geldüberweisungsdienstes. Dies stellt die Höchststrafe für die gegen ihn erhobene Anklage dar. Rodriguez, zusammen mit William Lonergan Hill, betrieb über ein Jahrzehnt den Kryptowährungs-Mixer Samourai Wallet, über den Milliardenprofite aus kriminellen Aktivitäten gewaschen wurden. heise.de berichtet, dass …

Rodriguez und Hill hätten durch ihre Dienste bewusst Kriminalität gefördert, so die Anklage. Sie warben sogar aktiv um Aufträge von russischen Oligarchen, um internationalen Sanktionen zu entgehen. Die Richterin stellte in ihrem Urteil fest, dass Rodriguez‘ Brief an sie, in dem er seine Sicht darlegte, nicht von echtem Bedauern zeuge. Sie wies darauf hin, dass er “moralische Scheuklappen” trage. Zuvor hatten seine Anwälte auf eine milde Strafe von einem Jahr und einem Tag plädiert und Rodriguez als idealistischen Datenschützer beschrieben.

Umfangreiche Konsequenzen

Zusätzlich zu seiner Haftstrafe muss Rodriguez drei Jahre unter überwachten Bedingungen leben und eine Geldstrafe von 250.000 US-Dollar zahlen. In einem weiteren Aspekt des Falls wurde bereits ein Betrag von 6,3 Millionen US-Dollar von Rodriguez abgeschöpft. Sein Komplize Hill wartet noch auf die Bekanntgabe seines eigenen Strafmaßes, während die Staatsanwaltschaft ursprünglich auch eine Anklage wegen Geldwäsche in Betracht zog, die mit bis zu 20 Jahren Haft hätte geahndet werden können.

Das Verfahren, das unter dem Aktenzeichen 1:24-cr-00082 am US-Bundesbezirksgericht für das Südliche New York anhängig ist, könnte weitreichende Auswirkungen auf zukünftige Fälle im Bereich von Kryptowährungen und Finanzüberweisungen haben. Am gleichen Gericht stehen zudem ein Amerikaner und ein Russe vor Gericht, die beschuldigt werden, den Geldwäschedienst Tornado Cash betrieben zu haben.

Technologische Innovationen und Bildungsressourcen

Währenddessen präsentiert die Bildungsplattform YouTube eine neue Musikbildungsreihe namens „Think Like a Musician“. Diese Initiative wird in Partnerschaft mit TED-Ed und Education Through Music entwickelt und soll Lehrern weltweit hochwertige Musikressourcen zur Verfügung stellen. Eine Umfrage von Ipsos zeigt, dass 94% der Lehrer YouTube zur Unterstützung ihrer Unterrichtspläne verwenden blog.youtube/ berichtet, dass ….

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Die Videos der neuen Reihe bieten nicht nur Unterrichtspläne, sondern auch interaktive Erfahrungen zur Schülerbeteiligung. Lehrer können die Formate über den ablenkungsfreien YouTube Player for Education nutzen, der in gängige Bildungstools integriert ist. Dies entspricht der Tatsache, dass 92% der Zuschauer in den USA YouTube zur Informationsbeschaffung verwenden.

In einem weiteren technologischen Neuerungsschritt hat Microsoft die Copilot-App für Microsoft 365 vorgestellt. Diese App integriert Programme wie Word, Excel, PowerPoint und Outlook und bietet verschiedene KI-gestützte Funktionen zur Förderung der Produktivität. Unter den neuen Funktionen sind eine optimierte Suche nach Dateien und Informationen sowie die Möglichkeit, interaktive Inhalte wie Bilder und Videos zu erstellen office.com berichtet, dass ….