In der Adventszeit 2025 verwandeln sich die Städte in Niedersachsen und Bremen in festliche Märkte, die zahlreiche Besucher anziehen werden. Den Auftakt der weihnachtlichen Stimmung bilden die Weihnachtsmärkte, die vom 24. November bis Ende Dezember ihre Tore öffnen. Besonders hervorzuhebende Veranstaltungen sind in Hannover, Braunschweig, Lüneburg, Osnabrück, Celle, Hameln und Bremen zu finden.

In Hannover wird der Altstadtmarkt mit etwa 120 Ständen, Karussells und einem finnischen Dorf auf dem Ballhofplatz gefeiert. Das Historische Museum bietet 45 Stände und einen Wunschbrunnenwald auf dem Holzmarkt. Ein Weihnachtsdorf am Ernst-August-Platz lockt mit einem Riesenrad und Lichtprojektionen. Die Märkte in Hannover sind vom 24. November bis zum 22. Dezember täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet; das Weihnachtsdorf hat sogar bis zum 30. Dezember geöffnet.

Besondere Märkte in Niedersachsen

Der Weihnachtsmarkt in Braunschweig, который seit 300 Jahren vor dem Dom und der Burg Dankwarderode stattfindet, bietet rund 140 Stände mit Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten. Die Öffnungszeiten sind vom 26. November bis 29. Dezember, montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 21 Uhr.

Lüneburg bietet auf seinem Marktplatz besondere Attraktionen wie Trompeter und eine Märchenmeile. Zudem findet ein historischer Christmarkt rund um die Michaeliskirche am 6. und 7. Dezember statt, mit Öffnungszeiten vom 26. November bis 30. Dezember, wobei der Marktplatz montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 20 Uhr geöffnet ist.

Osnabrück plant seinen Weihnachtsmarkt vor dem Dom, Rathaus und der Marienkirche. Ein Adventskalender an der Stadtwaage sorgt für zusätzliche Freude. Die Märkte sind vom 24. November bis 22. Dezember täglich von 12 bis 21 Uhr geöffnet. In Celle wird der Weihnachtsmarkt in der Altstadt mit Kinderkarussell und Lichterparade, die am 29. November und 13. Dezember stattfindet, angeboten. Die Öffnungszeiten sind vom 24. November bis 28. Dezember täglich von 11 bis 20 Uhr.

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Der Weihnachtsmarkt in Hameln rund um das Hochzeitshaus und die Marktkirche wird am 24. November eröffnet und ist bis zum 30. Dezember zugänglich. Die Öffnungszeiten variieren je nach Wochentag: Montag bis Donnerstag von 10 bis 20 Uhr, Freitag und Samstag von 10 bis 22 Uhr sowie am Sonntag von 11 bis 20 Uhr. In Bremen zieht der Markt rund um das Rathaus und den Roland sowie der Schlachte-Zauber an der Weserpromenade die Besucher an. Die Märkte sind vom 24. November bis 23. Dezember geöffnet, und die Öffnungszeiten variieren von Sonntag bis Donnerstag von 11 bis 20.30 Uhr und Freitag bis Samstag von 11 bis 21.30 Uhr.

Glühweindorf in Bad Rappenau

Über die Grenzen Niedersachsens hinaus ist das Glühweindorf in Bad Rappenau, das an vier Wochenenden im Januar stattfindet, ebenso erwähnenswert. Der Veranstaltungsort befindet sich im Zeitwald am Rande des Salinenparks. Die Öffnungszeiten sind freitags von 16 bis 22 Uhr, samstags von 15 bis 22 Uhr und sonntags von 11 bis 20 Uhr. Besucher können sich auf verschiedene Glühweinspezialitäten wie Apfel-Zimt, Hexenpunsch und Granatapfel freuen. Rustikale Stände, kulinarische Angebote und ein kleiner Krämermarkt runden das Erlebnis ab.

In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Weihnachtsmärkten, die Millionen Besucher anziehen. Vom kleinen Dorffest bis zu großen Stadtveranstaltungen ist für jeden etwas dabei. Eine Auswahl besonderer Märkte umfasst die Tegernseer Adventszauber, die Lindauer Hafenweihnacht und den Dresdner Striezelmarkt mit einer Vielzahl von festlichen Programmen. Die Märkte sind regional verteilt, von den Alpen bis zur Nordsee, was die Vorfreude auf die besinnliche Zeit des Jahres weiter steigert. Für Interessierte gibt es diverse Informationen und Terminübersichten auf spezialisierten Seiten.

Die diesjährigen Weihnachtsmärkte in Niedersachsen und Bremen versprechen nicht nur eine besinnliche Zeit, sondern auch zahlreiche festliche Höhepunkte, die die Vorfreude auf das Weihnachtsfest weiter steigern.

Mehr Informationen zu den Weihnachtsmärkten in Niedersachsen bietet NDR, während sich Details zu weiteren Märkten in Deutschland auf ADAC finden lassen.