Anke Götz ist ab sofort die neue Leiterin des Kämmereiamts im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis. Sie tritt die Nachfolge von Sabine Vowinkel an, die in den Ruhestand gegangen ist. Götz, die 53 Jahre alt ist, bringt eine beeindruckende Karriere von über 27 Jahren im Rhein-Neckar-Kreis mit, welche sie am 1. Januar 1997 im Sachgebiet Schülerbeförderung des Amts für Nahverkehr begann. Im April 2000 wechselte sie ins Kämmereiamt, wo sie sich zunächst im Bereich Haushalt engagierte.

Im Laufe ihrer Karriere übernahm Götz verschiedene Führungspositionen. So wurde sie im März 2005 zur stellvertretenden Referatsleiterin im Referat Finanzen ernannt. Von Januar 2010 bis August 2015 leitete sie das Sachgebiet Vermögen, Abfallwirtschaft, Steuern und Gebühren. Seit September 2015 war Götz als Leiterin des Sachgebiets Haushalt und Controlling tätig. Ihr umfangreiches Fachwissen über die Finanzstrukturen des Landratsamtes wird als wertvoll für die finanzielle Entwicklung des Kreises angesehen, die sie aktiv begleiten und gestalten möchte.

Fokus auf finanzielle Stabilität

Anke Götz betont die Bedeutung einer soliden Finanzlage für die Handlungsfähigkeit des Kreises. Landrat Stefan Dallinger lobt Götz als fachlich versierte und engagierte Mitarbeiterin. Sie legt besonderen Wert auf ein positives Arbeitsumfeld und beschreibt ihren Führungsstil als partnerschaftlich und wertschätzend. Götz ist fest entschlossen, ihre neue Position zu nutzen, um die finanziellen Belange des Rhein-Neckar-Kreises maßgeblich mitzugestalten.

Parallel zu Götz‘ Ernennung wurde auch Asmaa Reuter zur neuen Leiterin des Amts für Schulen, Kultur und Sport im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis ernannt. Reuter, 38 Jahre alt, folgt hier auf Matthias Köpfer, ebenfalls im Ruhestand. Sie bringt wertvolle Erfahrungen aus der Verwaltung, Organisationsentwicklung und Kulturszene mit, zuletzt war sie Performanceberaterin bei der Bundesagentur für Arbeit. Ihr Ziel ist es, die Bereiche Schule, Kultur und Sport im Kreis weiterzuentwickeln und Herausforderungen, wie den Fachkräftemangel im Schulbereich, aktiv anzugehen.

Reuter, die einen Masterabschluss in Kunstgeschichte vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat, beschreibt ihren Führungsstil als partizipativ und wertschätzend. Sie lebt in der Region und ist überzeugt von der Vielfalt, die der Rhein-Neckar-Kreis zu bieten hat. Götz und Reuter zeigen mit ihren Ernennungen, dass der Rhein-Neckar-Kreis auf erfahrene Führungskräfte setzt, um die zukünftigen Herausforderungen zu meistern.

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