Heute ist der 14.07.2026. Der Blick auf die US-Börsen verspricht einen spannenden Dienstag. Nach den starken Verlusten vom Vortag scheint die Nasdaq auf Erholungskurs zu sein. Vorbörslich wird ein Plus von 1,2 Prozent auf 29.620 Punkte erwartet. Das gibt Hoffnung, dass die Anleger wieder etwas optimistischer werden. Der Dow Jones Industrial hingegen wird kaum verändert, mit einem kleinen Rückgang von 0,1 Prozent auf 52.445 Punkte. Die positive Stimmung wird durch die Verbraucherpreise angeheizt, die weniger stark gestiegen sind als befürchtet. Eine kleine Erleichterung in unruhigen Zeiten!

Doch die Sorgen bleiben. Der Nahost-Konflikt und die steigenden Ölpreise stehen weiterhin im Fokus der Märkte. Die USA kündigen harte Angriffe auf den Iran an, während eine Seeblockade gegen Schiffe, die iranische Häfen ansteuern, erneut in Kraft treten soll. US-Präsident Trump plant sogar hohe Schutzgebühren für die Passage durch die Straße von Hormus. Das alles hat seine Schattenseiten; die Unsicherheiten auf den Märkten sind spürbar.

Technologiewerte unter Druck

Besonders bitter für die Tech-Branche: Die IBM-Aktie ist vorbörslich um satte 22 Prozent gefallen. Das kommt nicht von ungefähr. CEO Arvind Krishna hat in einer enttäuschenden Mitteilung über ein verändertes Kaufverhalten der Kunden bezüglich IT-Infrastruktur berichtet. Microsoft und Salesforce müssen ebenfalls Verluste hinnehmen – 3,3 Prozent bzw. 5,5 Prozent weniger stehen in den Büchern. Adobe und Intuit sind ebenfalls nicht verschont geblieben und zeigen Verluste von mehr als 5 Prozent.

Auf der anderen Seite gibt’s aber auch Lichtblicke. Goldman Sachs kann sich über starke Quartalszahlen freuen und die Aktie steigt vorbörslich um knapp 4 Prozent. Aber nicht alle Banken sind auf der Gewinnerseite. Wells Fargo, Citigroup, Bank of America und JPMorgan fallen zwischen 1 und 3 Prozent. Letztere hatte im Juni ein Rekordhoch von fast 344 US-Dollar erreicht – jetzt zeigt die Richtung nach unten.

Apple unter Druck

Apropos Technologie – die Apple-Aktie ist ebenfalls um 1,0 Prozent gefallen. Keybanc hat die Aktie auf „Underweight“ abgestuft, was Analysten dazu bringt, schwächere Nachfrage nach iPhones und ein geringeres Wachstum der Service-Umsätze in den USA zu erwarten. Das könnte für die treuen Apple-Fans ein herber Schlag sein, denn die Marke ist für viele mehr als nur ein Technikprodukt – sie ist ein Lebensgefühl.

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Die Märkte sind ein lebendiger Organismus, der ständig auf neue Informationen reagiert. Die aktuelle Situation zeigt, wie schnell sich das Klima ändern kann. Wie bei einem Tanz, bei dem man nie weiß, wann der nächste Schritt kommt. Und während die einen feiern, müssen andere die Füße stillhalten. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage entwickeln wird und welche Auswirkungen die geopolitischen Spannungen auf die Finanzmärkte haben werden.

Ein Blick auf die Plattform von BlackRock zeigt, dass auch in der Schweiz die Märkte nicht stillstehen. Qualifizierte Anleger finden dort eine Vielzahl von Informationen und Fondsangeboten. In der aktuellen Zeit ist eine fundierte Analyse wichtiger denn je. Allen Anlegern sei geraten, sich gut zu informieren, bevor sie in die Märkte eintauchen. Schließlich gibt es hier keine Garantien; der Wert von Anlagen kann steigen oder fallen – und keiner kann vorhersagen, wie der nächste Tag an den Märkten verlaufen wird.